RLS gut behandeln UCB

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Leben mit dem Restless-Legs-Syndrom

Nach Zeiten der Unsicherheit eine genaue Diagnose zu erhalten,  ist für viele Patienten eine Erleichterung – und verändert dennoch das ganze Leben. Auf der einen Seite steht die Erleichterung, dass die Beschwerden endlich einen Namen haben, auf der anderen die Sorge, wie das Leben mit RLS weitergehen soll.

Die RLS-Beschwerden können den Alltag der betroffenen Patienten deutlich beeinträchtigen. Durch den starken Bewegungsdrang und die nächtlichen Schlafstörungen fällt es zum Beispiel vielen RLS-Patienten schwer, im Beruf die volle Leistung zu erbringen oder an längeren Sitzungen und Dienstreisen teilzunehmen. Auch an Freizeitaktivitäten nehmen RLS-Patienten eventuell nur noch eingeschränkt teil und ziehen sich zunehmend zurück. Im Allgemeinen können bestimmte Selbsthilfemaßnahmen oder auch eine medikamentöse Therapie die RLS-Beschwerden jedoch dazu beitragen, Beruf und Freizeit besser deutlich positiver zu gestalten.

RLS – worauf sollte ich achten?  

Die gute Nachricht zuerst: Das Restless Legs Syndrom ist zwar als chronische Erkrankung nicht heilbar, aber mit der richtigen Behandlung kann man die Beschwerden gut in den Griff bekommen. Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, sich das alltägliche Leben zu erleichtern. Wir haben einige wichtige Themen zusammengestellt und geben zum Beispiel Tipps zu gesunder Ernährung, Bewegung, Reisen, Partnerschaft und Familie oder besserem Schlaf.

Besonders wichtig: Kämpfen Sie nicht gegen die Krankheit und die Symptome an, sondern akzeptieren Sie, soweit es Ihnen möglich ist, Ihre Erkrankung. Dies ist ein wesentlicher Schritt zu mehr Lebensqualität. 

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