RLS gut behandeln UCB

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Dopaminagonisten

Dopaminagonisten sind Substanzen, die die Wirkung von Dopamin an den Nervenzellen nachahmen. Dopaminagonisten werden, wie L-Dopa auch, bereits seit längerem zur Behandlung von Morbus Parkinson eingesetzt.1

Zur Therapie des mittelgradig bis schwer ausgeprägten RLS sind in Deutschland die Dopaminagonisten Pramipexol (unretardiert), Ropinirol (unretardiert) und Rotigotin (als Pflaster) zugelassen.1

Soviel wie nötig, so wenig wie möglich…

Die Dosierung der Dopaminagonisten ist zur Behandlung von RLS deutlich niedriger als zur Therapie des Morbus Parkinson. In der Regel lassen sich die RLS-Beschwerden schon mit einer geringen Dosis effektiv lindern. Daher sollte die Therapie mit der niedrigsten Dosis begonnen werden. Falls diese nicht ausreicht, kann die Dosis durch den behandelnden Arzt langsam gesteigert werden, bis die Beschwerden abklingen.1

Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Dopaminagonisten gehören Übelkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit und Kreislaufprobleme. Im Falle des Pflasters können Hautreaktionen verstärkt auftreten. Meist treten die Nebenwirkungen vorrübergehend in den ersten 4 Wochen nach Beginn der Therapie auf. Mehr zu diesem Thema finden Sie in dem Kapitel „Nebenwirkungen der dopaminergen Therapie“.1

  1. Leitlinie zur Diagnose und Therapie des Restless-Legs-Syndroms. Hrsg.: Kommission Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), 5. Auflage, Thieme 2012
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