RLS gut behandeln UCB

Top of this page
Skip navigation, go straight to the content

Valeria, Kinderkrankenschwester aus Neu-Ulm

„Patienten müssen sich selbst über ihre Erkrankung informieren, damit sie die für sie optimale Behandlung bekommen und ihre Medikamente wie vorgeschrieben einnehmen. Mit mehr Wissen können sie auch mit den Symptomen besser umgehen.“

Erste RLS-Symptome bemerkte Valeria mit 44 Jahren. Sie hatte leichte Krämpfe in den Beinen, manchmal mit unkontrollierbaren Zuckungen. Doch da diese nur selten auftraten, machte sie in ihrem Job als Kinderkrankenschwester einfach weiter. Im Laufe der Jahre wurden die Beschwerden immer unerträglicher. Sie hatte Zuckungen, Stechen, Kribbeln, Brennen und Schmerzen. Schlaflosigkeit mit unwillkürlichen Bewegungen und Zuckungen wurden immer häufiger sobald sie zur Ruhe kam. Also suchte sie ihren Arzt auf und erhielt die Diagnose Restless-Legs-Syndrom. Sie versuchte, positiv zu bleiben und begann mit der ersten Behandlung.

Die Medikamente brachten nur leichte Verbesserungen.

Als sie aber im Internet von den Leiden der vielen Betroffenen las und ihre Medikamente nur eine leichte Verbesserung brachten (in der Regel wirken Medikamente zumindest zu Therapiebeginn gut), suchte sie einen Spezialisten auf. Je mehr sie über die Krankheit erfuhr, umso einsamer fühlte sie sich, weil sie niemanden sonst mit RLS kannte - trotz der liebevollen Unterstützung ihres Mannes.  Als die Beschwerden immer unerträglicher wurden und sie die einfachsten Dinge im Leben nicht mehr genießen konnte, wurde sie neu eingestellt. Doch die Symptome kamen immer wieder zurück, wurden stärker - und für Valeria war klar, dass sie so nicht weiterleben wollte.

Die Erinnerung an ihre kleinen Patienten gab ihr neue Kraft.

Erst die Erinnerung an ihre schwerkranken Patienten, die doch viel mehr litten als sie, weckte ihren Kampfgeist. Sie wechselte den Neurologen, nahm an einer klinischen Studie teil und verspürt nun nach elf Jahren und vier verschiedenen Medikamenten endlich eine Erleichterung. Sie begann zu malen und Schmuck zu kreieren. Sie macht Nordic Walking und versucht, stets positiv zu denken.

"RLS wird immer ein Teil meines Lebens sein, doch solange ich damit umgehen kann und mit meinem Neurologen zusammenarbeite, werde ich mein Leben genießen können."

 
Kostenloser Kontakt
UMFRAGE Helfen Sie uns, unsere Webseite für Sie noch weiter zu optimieren! Jetzt mitmachen! Diesen Hinweis verbergen
Vergrößern von Texten und Bildern:

Sie können Ihre Seite im Browser beliebig vergrößern oder verkleinern.

  • Vergrößern

  • Zum Vergrößern drücken Sie die Tastenkombination "Strg" und "+". Für Mac-User: "Befehl" und "+".
  • Verkleinern

  • Zum Verkleinern drücken Sie die Tastenkombination "Strg" und "-". Für Mac-User: "Befehl" und "-".